Neubau-Kauf-Map Berlin 2017

Die Preise von Neubauwohnungen in Berliner Stadtteilen

Eine Wohnung kaufen in Berlin – aber wo? Die Preise variieren in den einzelnen Stadtteilen teilweise stark. Von 1.500 Euro bis 6.300 Euro pro Quadratmeter ist alles dabei. Unsere Neubau-Kauf-Map 2017 zeigt die Hauptstadt-Preise im Überblick.


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In Grunewald war der Wohnungskauf im Jahr 2017 am teuersten. Der Kaufpreis pro Quadratmeter einer Neubauwohnung lag in dem Stadtteil im Südwesten Berlins bei 6.327 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Preise um 13,4 Prozent an. Das hat eine Auswertung der bei ImmobilienScout24 inserierten Neubauobjekte ergeben, die folgende Kriterien erfüllen: 80 Quadratmeter Wohnfläche, drei Zimmer, mittlere Ausstattungsqualität und erbaut in den Jahren 2015, 2016 oder 2017.

Marzahn bleibt günstig, Neukölln wird schnell teurer

Auch für Wohnungen in Mitte (6.102 Euro) und Dahlem (5.792 Euro) mussten Käufer tief in die Tasche greifen. Am günstigsten waren Neubauwohnungen in Wartenberg, Bohnsdorf und Marzahn – mit einer Preisspanne von 1.518 bis 2.571 Euro. Doch auch hier wurde es insgesamt teurer: um 6,8 Prozent bis hin zu 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am rasantesten kletterten die Preise allerdings in Neukölln und dem benachbarten Kreuzberg in die Höhe – um 20,6 bzw. 18,3 Prozent.

In Berlin stiegen die Preise 2017 am stärksten

Preissteigerungen um mindestens zehn Prozent innerhalb eines Jahres gelten mittlerweile in vielen deutschen Metropolen als üblich. Im Städtevergleich mit München und Hamburg stiegen die Quadratmeterpreise für Neubauwohnungen in Berlin zwischen 2016 und 2017 allerdings am stärksten.


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