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Neueste Pressemitteilungen

  • Preise für neue Einfamilienhäuser in und um Hamburg steigen

    Berlin, 24.05.2018 – ImmobilienScout24 legt eine Analyse zur Preisentwicklung bei neu gebauten Einfamilienhäusern in Hamburg und Umland vor. Die Preissteigerungen liegen zwischen 2,2 und 9,5 Prozent.

    Berlin, 24. Mai 2018. ImmobilienScout24 legt eine Analyse zur Preisentwicklung bei neu gebauten Einfamilienhäusern in Hamburg und Umland vor. Die Preissteigerungen liegen zwischen 2,2 und 9,5 Prozent.

    In der Stadt Hamburg kostet ein neues Einfamilienhaus im Durchschnitt 607.036 Euro, das ist eine Preissteigerung von 2016 auf 2017 von 8 Prozent. Auf Rang 2 liegt der Kreis Pinneberg mit Durchschnittspreisen von 416.184 Euro (+7,6 Prozent). Der Kreis Stormarn verzeichnet einen Anstieg von 4,1 Prozent auf 410.482 Euro.

    Die günstigsten Neubau-Häuser mit der geringsten Preissteigerung gibt es im Kreis Lüneberg für durchschnittlich 270.060 Euro (+2,2 Prozent). Ebenfalls erschwinglich ist Neumünster mit 271.743 Euro (+5,3 Prozent).

    Den prozentual höchsten Preisanstieg erlebte Lübeck mit +9,5 Prozent. Ein neues Einfamilienhaus kostet hier im Schnitt 365.314 Euro.

    Zugrunde gelegt wurde der klassische Familientraum: Ein modernes, zwischen 2015 und 2017 errichtetes Haus von rund 130 Quadratmetern Wohnfläche mit 600 Quadratmetern Grundstück. In diese Kategorie fällt die beliebte Bauklasse der Fertighäuser sowie Massivhäuser vom Bauträger.


    „Neubau-Kauf-Map Häuser“ unter:
    https://www.immobilienscout24.de/bauen/aktuelle-hausbau-themen/neubau-kauf-map-haeuser-hamburg-und-umgebung-2017/

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  • ImmobilienScout24 kommentiert Ergebnisse der Klausurtagung

    Berlin, 08.05.2018 – Die Regierungskoalition hat sich auf ihrer Klausurtagung für eine Verbesserung der sogenannten Mietpreisbremse und zur Einführung des Baukindergeldes geeinigt. Dr. Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmobilienScout24, kommentiert.

    Berlin, 8. Mai 2018. Die Regierungskoalition hat sich auf ihrer Klausurtagung für eine Verbesserung der sogenannten Mietpreisbremse und zur Einführung des Baukindergeldes geeinigt. 

    Dr. Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmobilienScout24, kommentiert:

    „Bezüglich der Anpassungen der sogenannten Mietpreisbremse freuen wir uns, dass nun Transparenz über die Vormiete wirklich verpflichtend verankert wird, wenn sich der Vermieter darauf berufen will. Wir machen auf unserer Plattform den Immobilienmarkt bereits transparent: Unser ImmobilienAtlas legt zu fast jeder Adresse in Deutschland die Mietpreise aus vergangenen Inseraten auf ImmobilienScout24 sowie andere Preis- und Lageinformationen offen. Jeder Mieter kann sich hier informieren. Rasch sinkende Mieten erwarten wir allerdings nicht, dazu fehlt es an substanziellen Neubauprogrammen im Segment des bezahlbaren Wohnens. Der nun beschlossene soziale Wohnungsbau muss erst auf Touren kommen.“ 

    ImmobilienAtlas https://atlas.immobilienscout24.de

     

    „Dass der Staat die Bedürfnisse der Familien besonders berücksichtigt ist ein wichtiges Signal. Ob nun das Baukindergeld wirklich die gewünschten Effekte bringen wird, ist hingegen fraglich. In der Praxis und im Realitätscheck wird sich zeigen, ob die konkrete Maßnahme nachjustiert werden muss. Um in den aktuellen Marktverhältnissen als Familie mithalten zu können, halten wir aus unserer Erfahrung aus 20 Jahren im Immobilienmarkt einen Eigenkapital-Bonus oder eine Senkung der Grunderwerbssteuer für Selbstnutzer für wirksamer.“

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